5 Probleme, die du zum Leben wirklich brauchst

Frau mit Problem
Wer mag schon Probleme?! Warum du sie dennoch lieben darfst, erfährst du in diesem Beitrag!

Ich gebe zu, ich habe ein bisschen untertrieben. Es gibt nämlich nicht DIE 5 Probleme, die du zum Leben brauchst. Es gibt jede Menge, ach was unzählige Probleme, die du zum Leben brauchst. Allerdings nur, wenn du ein erfülltes Leben möchtest. Du möchtest kein erfülltes Leben? Dann spar dir die Zeit den Beitrag zu lesen!  Am Ende wirst du jedoch wissen, warum du dich glücklich schätzen kannst, wenn du viele Probleme durchlaufen hast. Du wirst dir Probleme wünschen! Und du wirst wissen, warum ein Problem eigentlich ein Geschenk ist! 

Willst du wirklich ein problemloses Leben?

Kennst du das? Eine Freundin klagt dir ihr Leid. Du machst ihr einen Vorschlag, was sie tun könnte. Deine Freundin erwidert: "Das Problem ist...." Du machst noch einen anderen Vorschlag und wieder reagiert sie mit: "Hmmm, das geht irgendwie auch nicht. Das Problem ist..." Es dämmert dir, dass deine Freundin keine Lösung möchte.  Du resignierst leicht entnervt und beschließt, deiner Freundin nun einfach zuzuhören. Ja, vielleicht ist das auch genau das, was deine Freundin wollte. Sich ausheulen, eine verständnisvolle Zuhörerin haben und jemand der sie echt bemitleidet. Schließlich hat sie es auch gerade sehr schwer.... dazu später mehr. 

 

Wie ist das eigentlich mit diesem Phänomen "Problem". Probleme will doch wohl keiner haben, oder? Ich sehe das ein bisschen anders: Du solltest Probleme haben wollen!  Zum einen gehören Probleme zu unserem Leben dazu. Zum anderen sind sie äußerst wertvoll für uns. Glaubst du nicht?

 

Okay, fragen wir erstmal, was Wikipedia dazu sagt: "Probleme stellen Hindernisse dar, die überwunden oder umgangen werden müssen, um von einer unbefriedigenden Ausgangssituation in eine befriedigendere Zielsituation zu gelangen." 

Hui... nicht gerade auf den ersten Blick verständlich: Wir wollen also von einer unbefriedigenden Ausgangssituation in eine befriedigendere Zielsituation. Ich gebe zu, das hört sich gerade nicht sehr geschmeidig an. Daher gebe ich dir ein  Beispiel, das du bestimmt kennst:

Das Problem fängt schon mit der Geburt an

Ja, tatsächlich. Sobald du raus warst aus dem warmen Mutterleib, ging das Problem schon los: Dir war kalt und alles war ganz anders da draußen. Doch du hast es bewältigt und das war gut, oder? Ein weiteres Beispiel:

Also: Stell dir ein Kleinkind vor, es sieht wie alle großen Menschen laufend durch die Gegend flitzen. Das will es auch. Es beginnt zu krabbeln. Richtig befriedigend ist das aber auf Dauer nicht. Es möchte sich genau so aufrecht bewegen können, wie die Großen. Wenn du Kinder hast, weißt du, wie unleidlich die Kinder in dieser Phase sind. Es ist schlicht unbefriedigend für sie, sie sind das Krabbeln sooo leid, sie wollen auch aufrecht durchs Leben gehen. Verständlich! Das Kleinkind beginnt seine ersten Versuche, sich hochzuziehen, erste Schritte, es fällt hin, tut sich weh, steht dennoch wieder auf.... manchmal ist diese Phase von viel Unzufriedenheit begleitet.... immer wieder probiert das Kind. Die Eltern sind begeistert (und ja, manchmal auch genervt). Endlich, endlich ist der große Tag gekommen: Das Kind läuft!

Endlich ist es in diese oben genannte, etwas abstrakt klingende "befriedigende Zielsituation" gelangt. Und weißt du was? Laut Dr. Google ist das Gegenteil von Problem? Lösung!

In diesem Fall war das Problem: Das Kind möchte unbedingt wie die Großen laufen.

Die Lösung: Es übt und übt und übt, indem es Tischkanten zur Hilfe nimmt, helfende Hände, sein Schreien (das bewirkt, das es wieder aufgehoben wird, wenn es mal hinfällt).

Wenn du dich zurück erinnerst, dann fallen dir sicherlich viele Situationen ein, die du auch selbst durchlebt hast:

Du hast aus komischen Zeichen Buchstaben erfasst und lesen gelernt, du hast es geschafft, dich auf zwei Rädern auszubalancieren (Fahrrad), du hast dich mit der Technik im Auto befasst und trotz des Schilderwaldes Autofahren gelernt,

du hast es geschafft einen Computer, einen Bankautomaten, ein Handy zu bedienen usw. usw. 

Wow!

Unglaublich, wie viele Probleme wir in unserem Leben schon gelöst haben. Und weißt du was das Tolle dabei ist: Aus einer (kaum lösbaren Aufgabe) wird ein Muster - ein Prinzip und irgendwann bewältigen wir es sogar fast im Schlaf. Du beherrscht gewisse Dinge im Flow - und das ist der Punkt, genau der Punkt, wenn es sich gut anfühlt. Wir fühlen uns gut! Wie oft erkennen wir rückblickend, dass die einst belastende Situation etwas sehr Gutes hatte. 

Probleme lassen uns wachsen und reifen. Sie sind Teil eines Entwicklungsprozesses, der sich Leben nennt!

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Kennst du das Buch mit dem Thema "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen?" Ein Thema, welches im Zusammenhang mit diesem Buch auftaucht ist, dass Menschen bereuen, dass sie die sozialen Kontakte (Freunde, Familie) nicht genug gepflegt hätten. Ein anderer Punkt beschreibt, dass Menschen bereut haben, dass sie ihre Gefühle nicht zum Ausdruck gebracht haben.

Also wirklich! Ich frage mich, wurden denn da nur Männer befragt? Gerade wir Frauen und Mütter sind nun wirklich Meisterinnen im Beziehungen pflegen. Die meisten Frauen haben mindestens eine Handvoll von Freundinnen und ich bin mir nicht sicher, ob wir weiterhin daran arbeiten sollten unsere Gefühle zu zeigen. Es ist ja nicht gerade so, dass Frauen ein Problem damit hätten: Lachen, Weinen, Trauer, Mitgefühl.... das können wir Frauen schon, oder?

 

Daher meine These: Wir sollten mal die Menschen fragen, welche (mindestens) 5 Probleme man im Leben gehabt haben sollte, um ein erfülltest Leben gehabt zu haben. Hört sich nicht gut an, findest du? Okay, dann lass uns mal schauen. Bisher haben wir herausgefunden, dass wir Probleme zum Wachsen bzw. zur Weiterentwicklung brauchen. Jaaa, denkst du, aber für ein erfülltes Leben braucht du keine Probleme, sondern Glück und Zufriedenheit! 

Stell dir vor, du beschließt all deinen Problemen aus dem Weg zu gehen. Nehmen wir ein banales Beispiel: Der Fernseher geht kaputt. Ein Problem! Schließlich kennst du dich damit nicht aus. Du kannst den Fernseher nicht reparieren. Du ignorierst das Problem einfach. Der Fernseher bleibt kaputt. Nicht so schlimm, du hast ja noch den Computer. Leider hast du einige Wochen später einen Kurzschluss. Auch den kannst du nicht beheben. Du ignorierst das Problem. Nun kannst du auch nicht kochen, wegen des Kurzschlusses. Du ignorierst das Problem und gehst essen. Da du Kinder hast, geht ihr jetzt ständig essen. Und wenn du Kinder hast, weißt du mit Sicherheit, dass DAS auch ein Problem ist!

Gut, das war ein banales Beispiel. Ist es ein guter Weg, Probleme zu ignorieren? Nein, ist es nicht. Die Lösung im obigen Falle wäre, ins Telefonbuch zu schauen, einen Elektriker anzurufen. Mit ihm einen Termin zu vereinbaren. Sich Zeit zu nehmen und ihn zu bezahlen... (.. die Kinder vor den Fernseher zu setzen, den Mann kochen zu lassen.... ;=) kleiner Scherz am Rande!) Hast du das ein paar Male praktiziert, dann weißt du vermutlich die Telefonnummer des Elektrikers auswendig und lädst ihn demnächst zum Essen ein, weil ihr ihn nun schon so gut kennt! Alles im Flow!

Problem oder Herausforderung?

Frau auf dem Drahtseil
Das Leben ist manchmal ein Drahtseil-Akt. Umso schöner rückblickend zu sehen, was wir schon alles bewältigt haben!!!

Ich übrigens bezeichne Probleme lieber als Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Herausforderungen, die mich in meinem Leben definitiv weiterbringen.


Noch mal zurück zur eingangs erwähnten Freundin. Diese kam nicht ins Handeln und konnte deine Tipps nicht annehmen, erinnerst du dich? Warum? Wenn du meinen Beitrag über Macht und Ohnmacht kennst (hier) ahnst du es vielleicht schon. Sie wählte die Ohnmacht. Sie sah sich als Opfer der Umstände. Als Opfer des Problems, welches sie eigentlich gar nicht lösen wollte. Deshalb halfen ihr deine Bemühungen um einen Lösungsweg auch nicht.

 

Hier mein Tipp für dich: Diese Menschen möchten sich gerne als Opfer sehen. Sie möchten nichts ändern. Wenn du trotzdem nett sein willst, dann tust du tatsächlich gut daran, ihnen einfach nur zuzuhören.

 

 


Zurück zu den Herausforderungen unseres Lebens: Diese fühlen sich manchmal schwer und dunkel an. Wir wissen nicht, wie wir es angehen sollen. Wir sitzen, wie in einem dunklen Zimmer ohne Licht. Sobald wir den ersten Schritt tun, fällt ein kleiner Lichtstrahl in unser dunkles Zimmer. Dieser erste Schritt kann durchaus sein, dass wir jemanden fragen oder um Hilfe bitten. Und es braucht gar nicht so viel Lichtstrahlen, um das dunkle Zimmer zu erhellen. Das kennst du bestimmt auch, ist der Anfang erstmal gemacht, ist es gar nicht so schwer. Das Problem bzw. die Herausfoderung ist wie Dünger in unserem Leben. Das Problem düngt unseren Lebensboden und daraus kann eine neue schöne Pflanze wachsen. In jedem Problem steckt also ein Geschenk. Daher finde ich: Ein Problem als Herausfoderung zu betrachten, ist schon der erste Lichtstrahl im dunklen Raum. Oder anders ausgedrückt, es ist der erste Schritt zur Lösung!

Ich hab da mal ein Problem

Neulich... Die ein oder andere mag jetzt darüber schmunzeln, wenn sie liest worum es geht. Dennoch,  für mich war es zunächst ein Problem (bevor es zur Herausforderung wurde):

Der Reifen meines Autos hatte offensichtlich zu wenig Druck, richtig platt war er aber auch nicht. Ich konnte also noch mit dem Auto fahren. Jeden Tag nahm ich den Reifen in Augenschein und schaffte das Problem zunächst aus der Welt, indem ich dachte: Ach, das bilde ich mir bloß ein... ist  bestimmt noch genügend Luft drauf. Ich verdrängte die Sache so geschickt, dass ich sie vergaß. 

Ich dachte gar nicht mehr an den Reifen, bis ich kurze Zeit später eine längere Autofahrt vor mir hatte. Mein Mann machte mich darauf aufmerksam, dass der Reifen wohl Luft bräuchte. Das andere Auto müsse zur Werkstatt, daher könne ich das andere Auto nicht nehmen. Und nein, er könne sich jetzt auch nicht noch darum kümmern.... Er rief nach meinem 14-jährigen Sohn: "Sohn, kannst du mit Mama zur Tankstelle fahren und den Reifen aufpumpen?" Ich hielt innerlich die Luft an...."Ich weiß nicht, habe ich noch nie gemacht.... ja kann ich!" Kam von oben zur Antwort. Ich war empört! Traute mir mein Mann nicht zu, dass ich das konnte. Na ja, ich konnte es ja auch nicht.... und wollte es ja auch eigentlich nicht.

 

Trotzdem hörte ich mich sagen: "Ich mach das schon selbst!" Ich übertreibe nur ein wenig, wenn ich dir sage, dass ich nachts davon träumte an der Tankstelle zu stehen. Mit einem total platten Reifen, weil ich das Ventil zu sehr gelöst hatte. Meinen Termin absagen zu müssen. Der Tankstellenbesitzer verärgert, weil das Auto nun da stand und nicht wegkonnte. Platt!

 

Am nächsten Morgen verließ ich mit Schlafdefizit, aber mutig das Haus. Ich affimierte mir gut zu: Du wirst das schon schaffen. Du kannst es! Du kannst es!

Ich fuhr also zur Tankstelle. Mein Mann hatte mir letzte Anweisungen gegeben. Ich ging noch mal ins Kassenhäuschen und erkundigte mich, ob Luft umsonst sei. "Ja, Luft ist bei uns umsonst!", sagte die Kassiererin mit einem merkwürdigen Lächeln.

Was soll ich dir sagen. Ich habe es geschafft! Zack, zack... sehr fachmänisch hielt ich den Schlauch ins Ventil drückt 2-3mal das Knöpfchen und voila`der Reifen war aufgepumpt und ich konnte meine Fahrt antreten. Ich war soooo stolz. Wirklich!

 

Herausfoderung angetreten und gemeistert. Ich bin jetzt Experte im Autoreifen-Luftaufpumpen. Ich bin tatsächlich mind. zwei Zentimeter gewachsen. Ich fühlte mich erfüllt und beglückt. 

Mach dich auf den Weg in ein erfülltes Leben

Und wenn du mich jetzt fragen würdest: "Na ja, bei den kleinen bedeutungslosen Problemen kann ich das verstehen, die könnte ich gerade auch noch als Herausforderung sehen. Was ist aber mit den großen Problemen???" Dann würde ich dir zur Antwort geben: "Gerade die kleinen be-deutungs-losen Probleme sind die, die es wert sind bewusst angeschaut zu werden. Denn mit den großen Herausforderungen/Problemen (Krankheit, Tod, große Lebenseinschnitte) gehen wir oftmals sowieso sehr bewusst um. Um dir ein Beispiel zu nennen: Es gibt vermutlich sehr wenige Menschen, die eine Schwangerschaft so meisterlich verdrängen, dass sie erst durch die Geburtswehen darauf aufmerksam werden, dass frau nun doch ins Tun kommen sollte (Anmerkung: Aber auch die soll es geben!).  Für ein erfülltes Leben reicht es also, wenn du dich nun mal gründlich mit den kleinen Problemen bewusst beschäftigst. Sie werden deinen Prozess enorm bereichern.

Um zur Erleuchtung zu gelangen, bedarf es der bewussten Entscheidung für die Begegnung mit dem Problem (vgl. Rüdiger Dahlke)

Rüdiger Dahlke geht in seinen Überlegungen sogar noch weiter: Um zur Erfüllung/Erleuchtung zu gelangen bedarf es die bewusste Entscheidung den Herausfoderungen des Lebens zu begegnen.

Endlich mal jemand der meiner Meinung ist. Ich habe mich schon immer gefragt: Ob die Yogis, die da den ganzen Tag in ihrer Höhle sitzen oder die Mönche in ihrem Kloster WIRKLICH erleuchtet / erfüllt sein können?! Schließlich weichen sie dem Leben ja mehr als offensichtlich aus. Ich möchte mal den Yogi in seiner Höhle mit Frau und drei Kindern sehen, ob er dann immer noch den ganzen Tag mit einem kleinen Lächeln im Lotus-Sitz sitzt?

Essen ist auch keine Lösung

 Gut, in unserer Gesellschaft gibt es nur wenige Yogis in Höhlen. Allerdings gibt es genügend Menschen, die vor dem Fernseher/Computer/Handy sitzen und auf Erfüllung warten. Und Essen ist auch keine Lösung! Ich glaube, das kennen wir alle: Kommt da ein Problem auf uns zugerollt, holen wir uns lieber erstmal was zu essen. Das wirft wenigstens keine Probleme auf! Essen ist immer da, meckert nicht und wir wissen in der Regel schon vorher, wie es schmeckt und das es einfach gut tut.  Essen ist eine tolle Alternative zu den Problemen unseres Lebens, oder? Nein, leider muss ich dich enttäuschen. Die Probleme werden nicht gelöst, sie bleiben und on top gibt es noch das schlechte Gewissen, weil du wieder einmal zu viel gegessen hast. Leider löst Schokolade keine Probleme, sondern sie löst das schlechte Gewissen aus.


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So löst du jedes Problem

Die Lösung für deine Probleme: 

 

1. Nimm das Problem bewusst wahr. 

2. Was daran ist die Herausforderung für dich? 

3. Welchen Weg siehst du, was ist der erste Schritt? 

4. Wen kannst du fragen, wen um Hilfe bitten?

5. Und dann:

     Freu dich, dass du es angegangen bist

 

Dein Weg in ein erfülltes Leben!


Der Yogi auf dem Weg zur Erfüllung

Da gibt es übrigens diese kleine nette Geschichte: 

Sitzt ein Yogi in seiner Höhle und wartet auf die Erfüllung und Erleuchtung. Eine kleine Maus knabbert an seiner Sandale. "Geh weg du dumme Maus!" schnauzt der Yogi die Maus an. "Glaubst du, so werde ich erfüllt und erleuchtet, wenn du mich störst?" Da  piepst die kleine Maus: "Glaubst du, du wirst erfüllt, wenn du noch nicht mal mit mir zurecht kommst?!" 

 

 

Also, her mit den Problemen! Ich nehme die Herausforderung an! 


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Also doch: Die 5 wichtigsten Probleme für ein erfülltes Leben

Du willst mich auf die 5 wichtigen Probleme festnageln? Du willst sie wirklich wissen? Okay, hier ist meine Top Five: 

1. Das Problem der Geburt (oder die Herausforderung der Geburt .... oder das Glück geboren zu werden)

2. Das Problem ein Kind zu sein (oder die Herausforderung ein Kind zu sein .... oder das Glück Kind sein zu dürfen) 

3. Das Problem mit den Beziehungen (oder die Herausforderung Beziehungen zu haben  .... oder das Glück Freunde zu haben)

4. Das Problem Älter zu werden (oder die Herausforderung Älter zu werden... oder das Glück Älter zu werden)

5. Das Problem zu sterben (oder die Herausforderung des Todes.... oder das Glück sterben zu dürfen) 

Du siehst, ich habe maßlos untertrieben. Für ein erfülltes Leben brauchst du nämlich noch viel mehr Probleme :) 


Problem oder Herausforderung? Wie siehst du das? Beteilige dich jetzt an der Diskussion und schreibe ins Kommentarfeld. Ich freu mich auf deine Gedanken!

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Kommentare: 2
  • #1

    Carina (Dienstag, 07 November 2017 12:15)

    LIebe Nicole,

    was für ein erfrischender Artikel! Ich danke dir und sehe es genauso wie du: Probleme sind Herausforderungen ,die gemeistert werden wollen. Und ich bin bereit ;-)

    Liebe Grüße
    Carina

  • #2

    Nicole von Neue Wege Entdecken (Dienstag, 07 November 2017 12:36)

    Oh super, Carina! Es freut mich, dass mein Beitrag nicht zu 'schwer' daher kommt, sondern du ihn als erfrischend empfindest!!!
    Liebe Grüße Nicole