100 Gründe warum du meditieren solltest

Nicole Wendland Wirkung von Meditation
In diesem Beitrag erfährst du, welche Gründe für die großartige Wirkung von Meditation sprechen. Es sind mehr als 100 Gründe, die alle von mir oder meinen Teilnehmern erprobt sind und wissenschaftlich untermauert sind.

Mehr Als 100 Gründe, warum du meditieren solltest

Die folgenden mehr als 100 Gründe gebe ich dir aus meinem eigenen Erfahrungschatz weiter. Mein Leben hat Meditation jedenfalls ganz enorm verändert (hier). Alles, was ich hier schreibe, habe ich selbst oder auch meine Teilnehmer erlebt. Viele der hier aufgeführten Gründe für die Meditation lassen sich inzwischen wissenschaftlich belegen. Durch

  • Gehirnscans
  • Langzeitbeobachtungen
  • Biofeedback (z.B. Herzratenvariabilität)
  • Messung von Puls, Blutdruck, Blutwerte etc. 

Da ich selbst z.B immer schon einen niedrigen Blutdruck hatte, habe ich diesen Punkt nicht selbst erleben können (s. unter körperlichen Wirkungen), aber meine Teilnehmer haben das erlebt. Ich hatte Teilnehmer, die wegen ihres hohen Blutdrucks mit der Meditation begonnen haben und diesen dadurch nachweislich senken konnten. Ebenso hatte ich Teilnehmer mit Depressionen oder angeblich unheilbaren Leiden, die sie durch die Meditation verändern konnten. Dazu möchte ich jedoch anmerken, dass für solche tiefgehenden Veränderungen eine angeleitete regelmäßige Praxis Voraussetzung ist. Ansonsten lege einfach los. Das Internet oder auch mein Buch "Happy Meditation" (hier) bieten dir tolle Möglichkeiten jetzt gleich zu starten: 

 

Und nun tauche ein in die wunderbare kraftvolle Wirkung von Meditation: 

So leicht lässt sich Meditation praktizieren

Deine Praxis

  1. Für die Meditation brauchst du nichts. Es reicht zunächst, wenn du dich aufrecht auf einen Stuhl setzt. 
  2. Du kannst die Meditation jederzeit durchführen. Wann immer du Zeit findest. 
  3. Die Dauer der Meditation ist nicht festgelegt. Schon eine Minute kann dir helfen, etwas zu verändern. 
  4. Du kannst überall meditieren. Egal, wo du bist. 
  5. Du brauchst für die Meditation keine bestimmten Materialien. 
  6. Es gibt viele unterschiedliche Techniken. Jeder findet etwas, was zu ihm passt. 
  7. Jeder kann meditieren. Manche Menschen glauben, sie könnten es nicht. Das liegt jedoch häufig daran, dass die Technik nicht zu ihnen passt oder sie glauben, die Meditation müsste in einer bestimmten Art und Weise sein. 
  8. Meditation kannst du wunderbar alleine durchführen. 
  9. Wenn du lieber in der Gruppe meditieren möchtest, kannst du das auch. Gerade in der Gruppe kann Meditation sehr kraftvoll sein. 
  10. Inzwischen gibt es viele Meditationsgruppen zu denen du gehen kannst. 
  11. Du brauchst für die Meditation zunächst nicht unbedingt eine Anleitung durch einen Meditationslehrer. Es gibt auch viele gute Bücher dazu. 
  12. Meditation wird nie langweilig, weil es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Falls du gerade an einem Punkt bist, wo du die Meditation langweilig findest, liegt das vermutlich daran, dass du nicht weiterkommst und feststeckst. Dann solltest du mal eine andere Technik oder einen anderen Weg ausprobieren. 

Es gibt unterschiedliche Methoden und Techniken, zu meditieren

Dein Weg

Es gibt viele Wege, um in die Meditation zu kommen.
Die Methode oder Technik sollte zu dir passen. Bei der Meditation
ist es so ähnlich wie auf der Reise nach Rom. Es gibt viele Wege, um
nach Rom zu kommen und es gibt viele Methoden:
zu Fuß
mit dem Auto
mit dem Flugzeug
mit dem Bus
Das Ziel wäre es ja, in Rom anzukommen. Die Reise wird aber umso schöner
und wertvoller für dich, wenn du dich mit der Technik auf dem Weg machst, die
zu dir passt. Vielleicht magst du auch lieber mit dem Fahrrad fahren oder auch
zwischendurch fliegen und ein Stück mit dem Bus fahren.
So ähnlich ist es mit der Meditation auch. 

Hier die verschiedenen Meditationstechniken und Meditationsmethoden

13. Atemmeditation: Fokus auf die Ein-und Ausatmung. 

14. Dynamische Atemmeditationen: Z.B. schnelles Ein-und Ausatmen (Feueratem)
15. Mantra-Meditation: Fokus auf das innere Sprechen eines Mantras. Mantren sind besonders kraftvolle Wortsilben. 

     Oft aus dem Sanskrit. Beispiel So ham! („So“ in der Ausatmung und „Ham“ in der Einatmung. 

16. Lichtmeditation: Der Fokus liegt auf dem Licht, das von mir ausgeht und durch den Körper nach außen strahlt. 
17. Musikmeditation: Ein bestimmtes Musikstück wird in der Meditation „erlebt“. 
18. Klangmeditation  auf bestimmte Klänge z.B. ein Gong oder Klangschalen
19. Metta-Meditation – auch Meditation der liebenden Güte genannt. 
20. Achtsamkeitsmeditationen 
  21. Gedanken wahrnehmen 
  22. Gefühle wahrnehmen 

23. Körperempfindungen wahrnehmen
24. Körperlich aktive Meditationen 
  25. Yoga
  26. Meditation im Gehen
  27. Meditation im Stehen
  28. Tanzmeditation
  29. Schüttelmeditation
  30. Meditation im Liegen

31. Mediation auf einen bestimmten Gegenstand (ein schöner Stein)
32. Bildmeditation
33. Meditation der Natur, die vor dir liegt (z.B. das Meer)

Besonders empfehle ich gerade Anfängern die: 
34. Angeleitete Meditation: Du wirst wie auf einer Reise nach innen geleitet. Dadurch wird deine innere Wahrnehmung geschärft. 

100 Gründe für die Wirkung der Meditation Nicole Wendland
Erfahre, wie einfach und enorm wirkungsvoll Meditation auch für dich ist. Einfach, kraftvoll und leicht umsetzbar

Wirkung von Meditation auf deinen Körper

Entkomme der Stressfalle

35. Insgesamt wirkt sich Meditation positiv auf die Stressreaktion deines Körpers aus.
36. Das lässt sich messen und nachweisen. Es ist ganz erstaunlich in welch kurzer Zeit
die körperlichen Auswirkungen messbar sind. Als Daumenregel gilt.
Der körperlich messbare positive Effekt tritt schon in der ersten Sitzung ein. Desto öfter du meditiert hast und desto mehr Erfahrungen du gesammelt hast, je länger hält der Effekt an.

 

37. Die Stresshormone sinken nachweislich.
38. Das Immunoglobin A nimmt zu. Das heißt dein Immunsystem wird gestärkt.
39. Du wirst weniger häufig krank.
40. Erkältungen etc. verlaufen milder.
41. Nur noch ganz selten hast du eine Erkältung.
42. Die Häufigkeit von Kopfschmerzen nimmt nachweislich ab.
43. Der Puls wird langsamer.
44. Die Atemfrequenz sinkt
45. Die Herzfrequenz sinkt.
46. Das Herz schlägt zunehmend kraftvoller.
47. Der Blutdruck sinkt nachweislich und kann damit auf Dauer reguliert werden.
48. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sinkt enorm. 
49. Das Risiko an Autoimmunkrankheiten, Krebs und anderen schwerwiegenden Krankheiten zu erkranken sinkt. Das wurde durch zahlreiche Studien erwiesen. 

Wirkung von Meditation auf die Psyche

Der wunderbare Einfluss auf deine Stimmungen und Emotionen

50. Du lernst dich selbst besser kennen. Meditation ist wie eine Reise zu dir selbst.
51. Du fühlst dich ruhiger und ausgeglichener.
52. Ziemlich schnell erlebst du das Gefühl der Entspannung.
53. Du fühlst dich mental ganz ruhig. Es ist als ob die Gedanken ruhiger fließen.
54. Was vorher total wichtig und dringend erschien, rückt weiter weg.
55. Du bist nicht mehr so schnell beunruhigt
56. Du reagierst gelassener.
57. Heißhunger wird deutlich reduziert.

58. Die Verdauung funktioniert besser. 

59. Viele nehmen ab, weil sie das Essen nicht mehr so zur Belohnung und zum Ausgleich brauchen. 

60. Muskuläre Verspannungen nehmen ab. 

61. Faszien werden geschmeidiger. 

62. Du stehst weniger unter "Strom".
63. Ängste nehmen spürbar ab.(Konnte in Gehirnscans am limbischen Gehirn gezeigt werden). Dazu (hier) mehr. 
64. Du machst dir weniger Sorgen.
65. Depressionen werden gemildert, depressive Phasen nehmen nachweislich ab und sind irgendwann gar nicht mehr vorhanden.
66. Ärger und Wut nehmen ab. Du reagierst immer seltener verärgert oder wütend.
67. Das Gefühl überreizt zu sein wird seltener.
68. Immer seltener fühlst du dich gereizt.
69. Du reagierst sehr viel bewusster (weniger impulsiv).
70. Du freust dich häufiger.
71. Lachst mehr.
72. Siehst mehr die lustigen Seiten des Lebens.
73. Ein Gefühl von Heiterkeit kann sich schon während der Meditation ausbreiten.
74. Mit ein bisschen Übung wirst du während der Meditation ein Gefühl von Glückseligkeit und tiefer Liebe erleben.

Wirkung von Meditation auf Beziehungen

Deine Beziehungen zu anderen Menschen werden leichter und schöner

75. Du bist wohlwollender.
76. Deine Empathiefähigkeit/ dein Einfühlungsvermögen nimmt zu.
77. Du empfindest mehr Leichtigkeit beim Umgang mit anderen.

78. Du kannst dich besser abgrenzen. 
79. Du ärgerst dich weniger über andere und hast mehr Verständnis.
80. Dein Umgang mit anderen ist liebevoller.

81. Du kannst besser "Nein" sagen ohne den anderen zu verletzen. 
82. Du empfindest wieder mehr Liebe.
83. Das Gefühl von Dankbarkeit nimmt zu und du fühlst dich insgesamt zufriedener. 

Wirkung von Meditation auf deine Energie

Erlebe die Kraft deiner positiven Energie

84. Negative Energie (z.B. durch Trauer, Wut, Ärger) ziehen dich nach unten und lassen alles ganz schwer wirken. Durch die Meditation steigt deine Energie nach oben.
85. Du fühlst dich leichter und beschwingter.
86. Du hast Lust zu hüpfen und zu springen. Bestimmt hast du das schon bei Kindern gesehen, sie hüpfen und springen, wenn es ihnen gut geht/ sie sich freuen. Daran kannst du sehen: Positive Energie fließt nach oben.
87. Du hast neuen Antrieb.
88. Du kriegst so richtig Lust aufs pralle Leben.
89. Du hast Lust und Antriebe neue Dinge auszuprobieren.
90. Du bekommst ein Gefühl für die Dinge, die dir gut tun.
91. Du investierst deine Zeit lieber in Dinge/Menschen etc., die dir gut tun.
92. Mit zunehmender Übung spürst du die positive Energie in deinem Körper.
93. Du spürst negative Energie (z.B. die negative Energie deines Ärgers, von Ängsten etc. oder die negative Energie von anderen Menschen) viel früher und kannst besser damit umgehen.
94. Du entlarvst Menschen, die deine Energie rauben schneller und kannst damit anders umgehen.
95. Mit zunehmender Übung kannst du negative Energie (z.B. Ängste, die dich blockieren) in positive Energie umwandeln. Stelle dir ein wohltuendes Gähnen vor. Da hast du sicherlich schon mal diese schöne wohltuende Energie des Loslassens gespürt. So ähnlich kannst du es dir vorstellen, wenn positive Energie durch deinen Körper fließt. 

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Spirituelle Wirkung von Meditation

Warum Meditation deine Spiritualität stärkt

96. Du erlebst ein Gefühl von Einssein (anstatt dich getrennt oder isoliert zu fühlen).

97. Du fühlst dich mit anderen viel mehr verbunden. 
98. Die Gefühle von Liebe, Dankbarkeit, Freude durchfluten dich.
100. Du bekommst ein Gefühl dafür, dass es da noch eine höhere Intelligenz gibt, die dich führt und leitet (Gott, eine Kraft, eine Intelligenz….).
101. Du spürst die Verbindung zu deiner eigenen höheren Intelligenz (also nicht das, was du im Laufe deines Lebens gelernt hast, sondern die Intelligenz, die uns innewohnt).
102. Du wirst erleben, dass es nicht nur einen äußeren Raum gibt in dem wir leben (die Welt in der wir leben), sondern es gibt noch einen inneren Raum in uns.
103. Du wirst erleben, wie schön es ist, sich in diesen inneren Raum zurückziehen zu können.
Du wirst die Meditation als Reise zu dir selbst erleben, in deine innere Welt. 

Was Meditation auch noch bewirkt

Hier noch ein wichtiger Schlussgedanke

Nicht vorenthalten möchte ich dir, dass du in der Meditation dir selbst begegnest. Es kann passieren, dass alte Ängste, Erinnerungen, Wut oder traurige Gefühle hochkommen. Manchmal wissen wir gar nicht, was sie zu bedeuten haben. Das macht nichts. Du kannst dir  vorstellen: Jedes negative Ereignis oder Gefühl, das unverarbeitet geblieben ist, wurde von uns weggedrückt. Damit ist es aber nicht weg, sondern es schlummert wie ein negativer Energieball in deinem Körper. Diese Energie steht dir nicht zur Verfügung. Durch die Meditation kann diese Energie hochkommen und sich wieder in positive Energie verwandeln. Solltest du also merken, dass bei dir negative Gefühle hochkommen, darfst du ruhig dankbar sein. Es hat sich was gelöst. Nun ist der erste Schritt um in Bezug darauf in Veränderung zu kommen. Stück für Stück können sich alte negative Emotionen lösen und dich damit befreien.

Wenn du die Befürchtung hast, dass das bei dir so sein könnte, dann kann ich dich beruhigen. Der Körper lässt nur das los, was du bereit bist loszulassen. Hier kann es sehr hilfreich sein, wenn du dich in der Meditation anleiten lässt. Daher führe ich auch gerne Einzelsitzungen durch (hier). Du wirst sehen, es kann eine riesengroße Befreiung sein, wenn du Altes annehmen und dann gehen lassen kannst. Du kannst dadurch zu einem neuen Menschen werden. 

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