Das Wunder deines Lebens

Wunderbare Frauen
Bist du eine Macherin? Wie du Wunder in dein Leben holst erfährst du in diesem Beitrag: Für dein wunderbares Leben!
Wunderst du dich manchmal, dass gewisse Dinge immer wieder in deinem Leben passieren,

obwohl du das gar nicht willst.

Wie durch Zauberhand sind sie wieder da,

diese Situationen,

du hattest dir so fest vorgenommen, dass es nicht wieder passiert: 
  • Wieder hast du zuviel gegessen
  • Wieder hast du dich mit deinem Partner gestritten
  • Wieder warst du barscher zu deinem Kind als du eigentlich wolltest
  • Wieder hast du nicht "Nein" sagen können
  • Wieder war es ein "Ja" zu viel
  • Wieder hast du nicht das gesagt, was du wirklich denkst
  • Wieder hast du mehr gearbeitet, als du eigentlich wolltest
  • Wieder hast du genascht, gegessen, genascht und konntest nicht aufhören
  • Wieder hast du dir nicht die Zeit gegönnt - nur für dich
  • Wieder hast du dich nicht zu dem Kurs angemeldet

 

Die gute Nachricht: Dafür gibt es einen Namen: Saboteur! 

Warum du kein Opfer bist

Ja, genau! Du liest richtig - und jetzt kommt die schlechte Nachricht: 
Du bist nicht das Opfer deiner Umstände!
Das Leben meint es schlecht mit dir? Nie gönnt dir jemand Zeit für dich? Ständig will jemand etwas von dir? Termine, Termine, Termine! Die To Do - Liste wird nicht nicht kürzer. Nie kannst du dich mal ausruhen, kannst nicht das tun, was dir gefällt und wenn doch, dann hast du das Gefühl, dir die Zeit stehlen zu müssen! 

Kennst du das? Du hast das Gefühl, andere müssten doch SEHEN und MERKEN, dass du auch mal Ruhe, Zuwendung und Anerkennung brauchst. Merken die denn nicht, dass du auch mal Zeit für dich brauchst? 

Und ich sage dir, da kannst du lange warten! Du bist nicht Opfer deiner Umstände, deiner Familie, deines Vorgesetzten, deiner Freunde. 

Du bist dein eigener SABOTEUR! Du machst dich selbst zum Opfer! 
Glaubst du nicht? 

Du nimmst dir etwas vor: Heute willst du eine halbe Stunde nur für dich lesen. Wie an jedem Tag gibt es viel zu tun, aber es wird sich schon eine Lücke auftun. Vielleicht nach dem Mittagessen oder später nach der Arbeit. Ach ja, Einkaufen musst du auch noch und da war dann noch.... 
Am frühen Abend fällt es dir wieder ein: Du wolltest lesen! Nun, jetzt passt es gerade auch nicht, schließlich musst du noch zwei/drei Anrufe tätigen, Mails beantworten, etwas kochen.... 
Um kurz vor 21 Uhr bist du so k.o., dass nur doch das Sofa ruft und du dich durch die Programme zapst. Du bist so erschöpft, dass du auf dem Sofa einschläfst: "Sieht denn keiner wie erschöpft ich bin!" Würdest du am liebsten in deinen Träumen rufen. Um 23.30 Uhr schleichst du genervt und unzufrieden ins Bett. Du hoffst, dass du noch mal einschlafen kannst. Kurz bevor du ins Bett gehst, siehst du den neuen Roman, den du dir extra gekauft hattest. Ungelesen! 

Du sabotierst dich selbst und findest 1000 Begründungen, warum du NICHT das tun kannst, was du eigentlich tun willst! 
Warum tust du das? Die Antwort wirst du nur finden, wenn du ehrlich zu dir selbst bist. Ansonsten findest du nur Ausreden (Ich hatte einen Termin / Ich musste meine Eltern / meine Kinder .... Ich musste .... Ich musste...) 
Musstest du wirklich? Wirklich? Überlege einmal. Und bitte. Sei ehrlich zu dir selbst! 

 

Selbst-Saboteure und Opfer finden Gründe, warum es nicht geht -
Macherinnen tun es einfach! 
Macherinnen holen die Wunder ganz  aktiv in ihr Leben. Offen und neugierig nehmen sie Chancen wahr.  "Du hast ja ein Glück!" Diesen Satz hören sie öfter. Ist es tatsächlich Glück? Nein ist es nicht! Denn die Macherin probiert aus, experimentiert, fällt hin, steht auf und rückt ihr Krönchen zurecht. Und probiert neu. Bis das Wunder ihr begegnet! 

Sabotierst du dich selbst?

Wie kannst du herausfinden, ob du dich selbst sabotierst? 
  • Du benutzt ziemlich oft das Wort müssen/ ich muss
  • Du hast so viele Termine, dass keine Zeit bleibtDie Gründe, warum du nicht das getan hast, was DU wirklich wolltest, sind wichtiger (vermeintlich)
  • Die Dinge, die du gerne für dich tun würdest, klingen irgendwie banal
  • Du musst dich viel um andere kümmern
  • Ohne dich, würden die anderen (deine Familie/ Arbeitskollegen....) nicht zurecht kommen

Und was steckt dahinter?
Du glaubst, dass du selbst nicht so wichtig bist. Deshalb fällt es dir auch schwer, für deine Bedürfnisse gerade zu stehen. Und was ich dir jetzt sage, klingt nicht sehr freundlich: 

Du gehst den Weg des geringsten Widerstandes! Du lässt dich von den Bedürfnissen und Angelegenheiten deines Umfeldes leiten. Sie sind deine Wegweiser für dein Leben. Ohne sie wärst du orientierungslos? 
Willst du das? 


Was kannst du tun, um das zu ändern? 
  • Werde dir bewusst darüber, was DU wirklich willst?
  • Was ist dir wirklich wichtig? 
  • Warum willst du das? 
  • Von 1 bis 10 wie wichtig ist es dir? 
  • Wie genau, kannst du dein Vorhaben umsetzen?
  • Bist du bereit, dafür gerade zu stehen? Anderen zu sagen, dass du das jetzt (so) machst?
  • Bist du bereit dafür, dass andere das nicht gut finden?
  • Bist du bereit es durchzuziehen? 
  • Bist du bereit es gegen den Widerstand deiner Familie/ deiner Kollegen/ Nachbarn.... durchzuziehen
  • Bist du bereit es durchzuziehen, auch wenn du selbst Gründe findest, warum es nicht geht?

Fange mit einer kleineren Sache an!
Setze Prioritäten! Streiche Termine! 
Bestimme Zeitfenster für deine Zeit und Zeitfenster für deine Termine! 
Manchmal werden aus kleinen Dingen GROßARTIGE Dinge.

 

Hast du das auch schon mal gedacht: "Das war wirklich ein Wunder...!" Wann war das letzte Mal, dass du das gedacht hast? Wunder sind unverhofft und unerwartet. Das Wunder in deinem Leben wird dir begegnen, wenn du offen dafür bist und dem Wunder Raum gibst. Wunder wirst du nur dann erleben, wenn du andere Wege gehst - etwas anderes ausprobierst, dich "wundern"  lässt. 

Wie kannst du Wunder in dein Leben holen?

Das Wunder deines Lebens
Sei offen für deine Wünsche!

Desto mehr du auf deine Bedürfnisse hörst, desto eher werden sich auch andere Dinge auflösen:
Heißhunger auf Süßes, Trägheit, Streit und schlechte Laune... 
Warum? Weil du zufriedener sein wirst, ausgeglichener. Du wirst das Essen, den Streit, das Shopping nicht mehr brauchen. 
Tu dir selbst was Gutes! Und das Gute kehrt zu dir zurück - Versprochen! 

 

Du fragst dich, was hat Heißhunger, Trägheit, Streit und schlechte Laune mit Wundern zu tun? Sie sind Ausdruck dafür, dass du nicht auf deine Bedürfnisse hörst. Sie sind ein Signal deines Körpers, dass du etwas unterdrückst. Wunder kannst du nur empfangen, wenn du offen bist für deine eigenen Bedürfnisse und mit offenen Augen durchs Leben gehst. 

 

Welche Wunder wünschst du dir? Wie kann dein Leben wunderbar werden? Du solltest wissen, welche  Wunder du dir wünschst. Wünsch dir was! Du willst eine große Reise, einen Partner, ein Kind, abnehmen? Oder ein tolles Haus am Meer, einen anderen Arbeitsplatz? 

 

Wenn du auf die Stimme deines Körpers hörst und auf deine Bedürfnisse - sie werden dir den Weg weisen! 

 

 


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