Oh, du süßes Leben! Warum uns das Süße so fest im Griff hat...

Willst du etwas ändern? Dafür brauchst du einen Plan und einen Muskel.... Ich zeig dir den Weg zu weniger Zucker und mehr Energie!
Willst du etwas ändern? Dafür brauchst du einen Plan und einen Muskel.... Ich zeig dir den Weg zu weniger Zucker und mehr Energie!

Kennst du dieses Gefühl? Der Tag war anstrengend, endlich hast du alles erledigt, was erledigt werden musste. Erleichtert sinkst du aufs Sofa, jetzt erstmal belohnen. Die Süßigkeiten hast du dir schon hingelegt. Das hast du dir verdient! Genuss pur!

Und hinterher das schlechte Gewissen?

Das eint die großen und die kleinen Menschen: Die Lust auf Süßes! Eigentlich können wir ja gar nichts dafür: Schließlich braucht unser Körper Zucker, da ist es ja kein Wunder, dass er auch Verlangen danach hat.... Das glauben viele Menschen. Deshalb komme ich auf diesen Punkt noch einmal später zu sprechen.

Der Unterschied zwischen den großen und kleinen Menschen ist übrigens ganz interessant: Während die kleinen Menschen ihrer Lust auf Süßes noch ganz offen, lustvoll und ungeniert frönen, wird bei uns großen Menschen die Lust unter verschiedene Deckmäntel gesteckt:

Da gibt es diejenigen, die in der Öffentlichkeit kaum jemals Süßigkeiten anrühren. Dann gibt es diejenigen, die nach jeder Süßigkeit mit einem Seufzer greifen " Das gönne ich mir jetzt mal!" oder "Eins noch!" oder "Eigentlich sollte ich ja nicht!"

Gehörst du auch zu den Müttern, die den Süßigkeitenschrank voll haben und ihren Kindern täglich erzählen, wie schädlich die Süßigkeiten sind und dass man, wenn überhaupt, nur einmal am Tag etwas davon essen sollte.


So eine bin ich auch! Ich liebe Süßigkeiten .... Und lange hatte ich die Hoffnung, bei meinen Kindern würde es anders sein. Mein ältester Sohn hat mit vier Jahren das erste Mal Schokolade bekommen. Jahrelang gab's nur einmal täglich eine kleine Portion. Hat es was genützt? Leider nein!

Eigentlich gehe ich ganz vernünftig mit Süßigkeiten um. Eigentlich esse ich gar nicht so viele - jedenfalls nicht auf einmal. Als die Kinder klein waren, hat die Belohnung für mich noch eine deutlich größere Rolle gespielt. Inzwischen spielt eher die Gewohnheit eine Rolle. Die Gewohnheit jeden Nachmittag was Süßes zu essen zum Beispiel (Kekse, Schokolade und natürlich gerne auch mal Kuchen), ach ja und zum Frühstück das gesüßte Müsli, am Wochenende Marmelade. Und ja... den Kaffee mag ich auch nur süß.... ach ja, wenn es in der Schule stressig war, dann gönne ich mir nach dem Mittagessen gerne mal ein, zwei oder drei dunkle Stückchen Schokolade. Hmmm.... da kommt doch eine ganze Menge zusammen. Findest du auch? Was mir gerade noch einfällt, Softdrinks gibt es bei uns (natürlich) nicht, aber hin und wieder darf's auch mal eine Apfelschorle sein....

Es gibt übrigens auch tolle Alternativen zum weißen Industriezucker. Es kann ja ruhig mal süß sein, aber dann bitte gesund!

 

Nun gut, ich wechsel mal das Thema!

 

Ich nehme an, bis hierher habe ich dir noch nicht viel Neues erzählt. Vieles von dem weißt du schon! Es stellen sich zwei Fragen:

1. Warum macht es Sinn, weniger Süßes zu essen?

2. WIE SCHAFFE ich das?

 

1. Warum macht es Sinn, weniger Süßes zu essen?

 Die Gründe sind schnell erzählt....

.... durch die Verstoffwechselung des Zuckers verbraucht der Körper viel Energie. Die fehlt dir für andere Aktivitäten.

.... durch Zucker geht der Blutzuckerspiegel schnell steil nach oben und fällt eben so schnell wieder ab, du hast ganz schnell wieder Hunger/Appetit

.... durch das ständige Essen, ist dein Körper ständig mit Verdauung beschäftigt, diese Energie fehlt dir ebenfalls.

.... um den Zucker ins Blut zu bringen, braucht es Insulin, während der Insulinausschüttung findet keine Fettverbrennung statt.

.... man geht davon aus, dass Zucker eine Ursache für Alzheimer/Demenz sein könnte.

.... Zucker fördert Entzündungsprozesse im Körper.

 

Diese Liste ist noch lange nicht zuende, aber die wichtigsten Punkte weißt du nun schon mal....

 

2. Wie schaffe ich das?

Um es vorweg zu nehmen. Gänzlich verzichte ich nicht auf Zucker. Ich habe es jedoch geschafft, den Konsum ziemlich zu reduzieren. Wie? Immer wieder habe ich mal zuckerfreie Tage oder Wochen durchgeführt. Danach war ich deutlich sensibler für "süß" und vieles war mir dann einfach zu süß. Heißhunger auf Süßes habe ich nur sehr, sehr selten und inzwischen weiß ich meistens woran es liegt. In der Regel bin ich einfach müde. Kennst du das? Mittags total müde und trotzdem arbeiten müssen? Total müde und den Kindern bei den Hausaufgaben helfen? Die Lösung liegt auf der Hand, oder? Mehr auf Schlaf achten und sich tagsüber dann Auszeiten nehmen, wann sie gebraucht werden. Ich sehe zu, dass ich mich während der Woche jeden Mittag kurz hinlege und nach Möglichkeit kurz einnicke. Das erfrischt mich sehr!

 

Ich weiß.... du kennst jetzt die Gründe, warum du auf Zucker verzichten solltest. Du weißt vermutlich auch, warum du zu viel Süßes isst.


 "Alles schön und gut, aber ich schaffe es trotzdem nicht, auf Süßes zu verzichten!" Höre ich dich leicht grimmig denken....

Okay, es gibt da einen "Muskel" den du trainieren kannst, den Willensstärkemuskel! Dieser Bereich liegt in deinem Gehirn links vorne, Präfrontaler Cortex links. Und ja dieser Bereich ist wie ein Muskel, je stärker du ihn trainierst, desto stärker wird dieser Bereich und desto leichter fallen dir solche Veränderungen.

Ich bin da im Moment voll im Training. Im Moment stärke ich meinen Willen in punkto kalt/warme Wechselduschen. Ich beginne mit kalt... morgens.... und vorher sage ich mir:"WILLENSSTÄRKE Willenstärke Willenstärke"


Zurück zum Zucker:

 

So geht's....

..... mach dir ganz genau klar, was du willst. Schreib es am besten auf (z.B. ich esse keine Süßigkeiten mehr, nur noch....)

.... setze dir einen Zeitrahmen (z.B. eine/zwei/drei Woche (n)....)

.... sorge für Ersatz: Was isst du, wenn du normalerweise deine Süßigkeiten isst (vielleicht gesunde Cracker o.ä.)

.... überlege dir eine Belohnung (wenn ich es eine Woche geschafft habe, dann gönne ich mir z.B. die neue Jeans/Wellness/neues Buch....)

.... erkenne deinen Erfolg täglich an (wow.... heute habe ich es geschafft, ich bin gelassen geblieben, das habe ich wirklich gut gemacht)

....  sich selbst loben: Es ist sehr, sehr wichtig, dass du das tust!

.... denk immer dran, du trainierst deine Willensstärke. Du bist stark und du schaffst das, wenn du es willst!

 

Wenn du deine Gründe für dich erstmal klar hast, 

dir einen Zeitrahmen geschaffen hast, 

dann braucht es nur noch die Entscheidung zu starten,

dann ist es eigentlich ganz leicht!

 

Nun noch mal zurück zum Punkt der Körper braucht Zucker. Ja, das stimmt, aber jedes Kohlenhydrat wird in Zucker umgewandelt: Jedes Brot, jedes Gemüse, jedes Obst. Schau mal auf die Etiketten, Kohlenhydrate sind fast überall zu finden. Von daher nimmst du eh schon genug Zucker zu dir!

 

Übrigens, ein weiterer Geling -Garant ist, wenn du es anderen erzählst, was du vorhast. Noch besser: Du suchst dir Verbündete.

 

Noch besser:

Du führst deine zuckerfreie Zeit mit einer Gruppe durch.

Das macht Spaß und unterstützt dich in schweren Zeiten.

 

In der Feel Good - Gruppe (klick hier) bei Facebook führen Silke Heitz und ich regelmäßig No Sugar - Challenges durch. Am 19. Februar ist es wieder soweit.... Vielleicht startest du jetzt erstmal mit dem Gratis E-Book. Du kannst es dir ganz einfach runterladen..... No Sugar - Let's go....

 

Eine zuckerfreie Zeit ist wie ein Reset.

Zurück auf Null. Danach fühlst du dich

deutlich besser und du isst

automatisch weniger Süß!

 

Ich freue mich auf einen Kommentar von dir: Warum isst du Süßes? Hast du schon Versuche unternommen auf Süßes zu verzichten? Hast du Alternativen gefunden?

 


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