Wie du dein Essverhalten revolutionieren kannst

Essen, zu viel Essen, Unzufriedenheit, Unglück hängen zwingend zusammen. Meine Strategie ist extrem einfach und voller Power. Mach' dich auf deinen Weg zu deinem "Happy Me"
Essen, zu viel Essen, Unzufriedenheit, Unglück hängen zwingend zusammen. Meine Strategie ist extrem einfach und voller Power. Mach' dich auf deinen Weg zu deinem "Happy Me"

In diesem Beitrag geht es um etwas, das für unsere Existenz grundlegend ist.

 

Deine Ernährung.

 

Sie ist der Motor für dich, deinen Körper und deine Lebendigkeit: Damit du dich wohlfühlst!

 

Du bist, was du isst!

Und!

Wie du isst, fühlst du dich auch! 

 

Und je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto wahrhaftiger wird diese Aussage in meinen Augen!

In all den Jahren in denen ich mich mit Ernährung beschäftigt habe,

hat sich meine Perspektive auf unser Ernährungsverhalten immer und immer wieder verändert. 

 

Gesunde Ernährung führte mich auf eine Talfahrt

Bis ich etwa 16 war, interessierte mich Ernährung überhaupt nicht. Hauptsache es schmeckte! Ich war schlank und es war einfach kein Thema für mich. Gemüse mochte ich nicht sonderlich und wenn es Erbsensuppe oder Linsensuppe gab, lud ich die Nachbarschaft ein. Ich hatte keine Lust drei Tage lang Erbsensuppe zu essen. Gab es Kartoffeln mit Quark oder gar rote Beete, dann sank meine Stimmung auf den Nullpunkt. Dabei war es doch sooo gesund! Das interessierte mich nicht! Hauptsache es schmeckte. Mir schmeckte vor allem Süßes, Kuchen und Co. Da ich schlank war und meine Zähne in Ordnung waren, war das auch kein Problem. Als ich etwa 16 war entdeckte ich ein Buch über den Gesundheitsfaktor eines jeden Lebensmittels. Das Buch wurde zu meiner Bibel. Fortan ernährte ich mich gesund, machte regelmäßig Yoga und Gymnastik.

 

Jedoch, eine Talfahrt setze ein:

 

Ich wurde doch immer unzufriedener mit mir, meiner Figur und meinem Körper.

 

Warum? Weil ich mehr auf die Stimmen, die Ratgeber und die Wissenschaft von außen hörte, als auf die Weisheit meines Körpers.

 

Seit fast 30 Jahren setze ich mich nun genau mit diesem Thema auseinander. 

 

"Die Weisheit deines Körpers" funktioniert auch für dich

Nun habe ich nach vielen Jahren einen natürlichen Weg zu meiner Ernährung, zu meinem Körperbild und zu meiner Figur zurück gefunden. Nach vielen Irrwegen – Diäten, Superfoods, die neuesten Trends, Fettfrei, Zuckerfrei … - bin ich in wahrhaftig in meinem Körper angekommen. Ich ernähre mich heute weitgehende natürlich und höre auf die Stimme meines Körpers. Ich folge meinem Appetit und hinterfrage meine Situation, wenn ich doch über die Stränge schlage. Schließlich bin ich Mensch und nicht immer läuft es geradlinig und perfekt. Jetzt fühle ich mich in meinem Körper wohl und mag mein Körperbild.

 

Ich bin angekommen!

 

Das ist auch für dich möglich. 

 

Du willst dich einfach nur wohlfühlen

Was hat deine Ernährung mit dir, deinem Körper und deiner Zufriedenheit zu tun? Eine ganze Menge! Ein neues Universum tut sich für dich auf, wenn du dich auf meine Perspektive einlässt. Und nein, ich werde dir keine Predigt halten darüber, wie wichtig gesunde Ernährung für dich ist. Darum geht es mir in diesem Beitrag gar nicht. Natürlich hat gesunde Ernährung einen Wert, aber dieser Wert kommt erst ganz zum Schluss der Kette! Warum das denn, fragst du dich? Ich weiß, im Moment wird das Thema Ernährung so gehypted, als sei es eine Religion.

Ernähren uns also nicht gesund. landen wir in der Höhle: Krankheit, Fettsucht... alles,  bis hin zum frühen Tod! 

So, wird es uns suggeriert. 

 

Frau, die genussvoll isst und sich wohlfühlt
Dein Leben, deine Ernährung genießen und dich wohlfühlen dabei!

Und was ist mit gesunder Ernährung?

 

Und ja, natürlich ist es gut und richtig sich gesund zu ernähren,

aber dieser Gedanke ist das letzte Glied in der Kette:

 

Wenn alles andere stimmt!

 

Zum Verständnis ein Beispiel: Stell dir vor dies wäre ein Beitrag für Schüler. Dieser Beitrag würde die Schüler darüber informieren, wie sie ihr Geld gewinnbringend in verschiedenen Anlageformen investieren könnten. Schlagworte des Beitrages wären „Aktien“ „Rendite“ „Fonds“ etc. Ich seh schon die Schüler vor mir, wie sie gähnend über dem Beitrag hocken und versuchen, das Wichtigste zu unterstreichen. Nebenbei schauen sie gelangweilt auf ihr Handy.

 

Das Thema ist für Schüler natürlich nur dann interessant, wenn sie überhaupt Geld zur Verfügung haben. Haben die meisten aber nicht! Grundlegend wäre also: Wie kann ich Geld verdienen, wie spare ich am besten und wie kann ich kleine Summen anlegen.

 

Und genau das ist der Punkt, warum die gesunde Ernährung nur das letzte Glied in der Kette ist. Zunächst ...

 


3 grundlegende Fragen, die zu natürlichem Essverhalten führen

1. Warum essen wir überhaupt?

Wir essen, weil der Körper Energie in Form von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß braucht. Diese Energie wird in Bewegung und in Gedanken umgesetzt. Das heißt, wenn du viel Stress hast, viel unter Druck stehst oder du viel Sport machst: Dann braucht dein Körper Energie! Dann ist es ihm auch egal, ob du gerade auf Diät bist oder meinst die Pizza von heute Mittag müsse ausreichen. Höre auf diese Signale und frage dich: Warum „schreit“ mein Körper gerade jetzt nach Essen?

 

2. Warum ist Essen etwas Sinnliches?

Essen hat immer etwas mit unseren Sinnen zu tun: Wir sehen das Essen, wir riechen es, wir schmecken es, wir hören es (wenn es z.B. knuspert), wir fühlen es in unseren Händen, Mund, in der Kehle, Magen. Diese Kombination von Sinnen und Essen hat seine Berechtigung.

Du kennst das bestimmt: Du riechst z.B. frisch gebackenen Kuchen, du siehst den Kuchen und dir läuft das Wasser im Mund zusammen. Du hast Hunger und bekommst Lust (Appetit) auf dieses Lebensmittel. Heutzutage werden wir an allen Ecken dahingehend verführt.

In unserer Entwicklungsgeschichte waren die Sinne jedoch super wichtig. Unsere Sinne halfen bei der Auswahl der Lebensmittel. Die Sinne waren der Kompass, so dass der Mensch als Jäger und Sammler das richtige Lebensmittel fand. Die Sinne gaben quasi Auskunft darüber, ob der Mensch dieses Lebensmittel vertrug und ob er es gerade brauchte. Genau deshalb brauchten die Menschen keinen Ernährungswissenschaftler der ihnen sagte: Du brauchst noch dieses Vitamin oder jenes Vitamin, trink also jeden Tag einen gründen Smoothie! Von Schwangeren kennen wir das auch, dass sie einen Heißhunger auf etwas bekommen. Etwas, was der Körper gerade dringend braucht. Höre also auf deine Sinne! Was „lacht“ dich an? Spüre in dich hinein, worauf hast du auffallend oft Lust? Das kann auch so etwas Banales wie Butter sein. Und dann iss dieses Lebensmittel auch!

 

3. Warum essen wir mehr als uns gut tut?

Essen hat immer etwas mit Emotionen zu tun! Wir sind soziale Wesen und essen gerne in der Gemeinschaft anderer. Wir essen, wenn wir traurig sind, Stress haben, wir wütend sind … Dabei steht das Essen jedoch stellvertretend für unsere Emotionen.

Kennst du das? Dein Arbeitstag oder der Tag mit den Kindern war anstrengend, frustrierend und du fühlst dich ausgelaugt. Jetzt belohnst du dich mit etwas Leckerem. Hunger hast du zwar nicht sonderlich, aber das ist egal. Anschließend geht es dir schon besser… irgendwann später kommst das schlechte Gewissen. Essen betäubt unsere ungewollten Emotionen. Daher essen wir oft, um uns zu trösten. Wir wollen die Traurigkeit, den Ärger und das Gefühl überfordert zu sein nicht spüren. Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir uns nach dem Essen gut fühlen. Der Verdauungsvorgang bewirkt, dass die ganze Energie der Verdauung zugeführt wird. Daher nehmen wir Emotionen auch nicht mehr so stark wahr. Sie sind betäubt.

 

Jedes Mal wenn du zu viel gegessen hast, frage dich: Was steckt wirklich dahinter? Welches Gefühl wollte ich nicht wahrnehmen. Was ist vorher passiert? Welche Gedanken möchte ich vielleicht wegdrücken? 

 

Warum sich mit Essen Gefühle wegdrücken lassen

Essen hat immer etwas mit Emotionen zu tun! Wir sind soziale Wesen und essen gerne in der Gemeinschaft anderer. Wir essen, wenn wir traurig sind, Stress haben, wir wütend sind …

 

Dabei steht das Essen jedoch stellvertretend für unsere Emotionen.

Kennst du das? Dein Arbeitstag oder der Tag mit den Kindern war anstrengend, frustrierend und du fühlst dich ausgelaugt. Jetzt belohnst du dich mit etwas Leckerem. Hunger hast du zwar nicht sonderlich, aber das ist egal. Anschließend geht es dir schon besser… irgendwann später kommst das schlechte Gewissen. Essen betäubt unsere ungewollten Emotionen. Daher essen wir oft, um uns zu trösten. Wir wollen die Traurigkeit, den Ärger und das Gefühl überfordert zu sein nicht spüren. Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir uns nach dem Essen gut fühlen. Denn Verdauungsvorgang bewirkt, dass die ganze Energie der Verdauung zugeführt wird.

Daher nehmen wir Emotionen auch nicht mehr so stark wahr.

Die Wahrnehmung fokussiert sich auf die Verdauung.

Die Gefühle treten zurück.

 

Die 5 Basics deines Essverhaltens, die dich zu einem Happy Eater machen

Jedes Mal wenn du zu viel gegessen hast, frage dich: Was steckt wirklich dahinter? Welches Gefühl wollte ich nicht wahrnehmen. Was ist vorher passiert? Welche Gedanken möchte ich vielleicht wegdrücken?

Es ist so einfach wie genial: Unser Körper weiß was er braucht! Dafür brauchen wir uns nicht mit gesunder Ernährung auseinandersetzen.

 

Du weißt nicht, was dann Körper braucht?

  • Frage dich vor jeder Mahlzeit: Habe ich überhaupt Hunger? Wenn nein, warum will ich trotzdem essen?
  • Worauf habe ich wirklich Hunger? Auf welches Lebensmittel hätte ich jetzt so richtig Lust?
  • Iss, wenn du Hunger hast! Und vor allem worauf du Hunger hast: Und wenn es die Schokolade am Morgen ist. Ich verspreche dir, du wirst keinen Heißhunger mehr auf Schokolade haben.
  • Iss die Lebensmittel dann, wenn du Lust darauf hast!
  • Beziehe deine Sinne in jede Mahlzeit mit ein: Rieche, schaue, schmecke, höre und fühle mit allen Sinnen.
  • Sei achtsam beim Essen: Das Essen steht im Mittelpunkt – kein Handy, kein Buch, kein Fernseher nichts lenkt dich vom Genuss ab. 

Wenn du hier Hilfe und Unterstützung suchst,

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Beziehe diese Punkte in dein Alltag ein und ich verspreche dir eine Revolution: Dein Beziehung zum Essen, zu dir und zu deinem Körper werden sich grundlegend verändern. Du wirst zufriedener mit dir, deinem Körper und deinem Gewicht sein!

 

Und dann, aber erst dann kannst du dich mit gesunder Ernährung auseinandersetzen. Aber vielleicht brauchst du das dann gar nicht mehr! Schließlich hast du ja deine Sinne, die dir den Weg zeigen! 

 

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Welche Gedanken sind bei dir beim Lesen aufgeploppt?

Ich bin gespannt:

Schreibe mir jetzt ins Kommentarfeld und ich antworte dir so schnell  ich kann!

 

Herzliche Grüße

Nicole

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